03.05.2006
Konstituierende öffentliche Sitzung des Ortsbeirates für die Legislaturperiode 2006 bis 2011 am Dienstag, den 2. Mai 2006 im Bürgerhaus Bauerbach
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v.l.: Johannes Hühn, Beate Abé, Walter Matt, Lothar Böttner, Martina Rupp, Peter Gölzhäuser, Dr. Hartmut Jungclas
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Der bisherige Ortsvorsteher Walter Matt (SPD) wurde in der konstituierenden Sitzung des Bauerbacher Ortsbeirates mit 5 Ja Stimmen wieder gewählt, sein Stellvertreter wurde Dr. Hartmut Jungclas (SPD), Schriftführerin Martina Rupp (Grüne).
Als einzige Wahlgruppierung hat die Bauerbacher SPD 8,6 % hinzugewonnen und mit 47,7 % drei Sitze im Ortsbeirat erhalten. Das beste Ergebnis in der Geschichte der Bauerbacher SPD. Im Ranking der Einzelstimmen erhielt Ortsvorsteherkandidat Walter Matt 719 Einzelstimmen und auf Platz zwei setzte die Bauerbacher Wählerschaft das langjährige Ortsbeiratsmitglied Dr. Hartmut Jungclas mit 300 Stimmen.
Walter Matt bedankte sich nach seiner Wahl zu Ortsvorsteher zunächst bei den Bauerbacher Wählerinnen + Wähler, die seiner Partei und ihm persönlich diese große Zustimmung zuteil werden ließen. Er erklärte, dass dieses Votum Ansporn sei, mit allen Kräften in gemeinsamer Anstrengung mit dem gesamten Ortsbeirat für das Wohl des Stadtteils Bauerbach zu arbeiten.
Für die kommende Amtsperiode will Matt weiterhin in den Sachthemen informierte und in der gemeinsamen Arbeit für Bauerbach engagierte Ortsbeiräte, die Vorbild + Ansprechpartner der Bürgerinnen und Bürger sind. Mit dieser Kompetenz werde man sich dann auch in der Stadt Gehör verschaffen.
Jedes Mitglied des Ortsbeirates könne sich bei den Sachthemen so einbringen, dass die Wählerschaft diese Arbeit für Bauerbach auch honoriere. Die letzte Kommunalwahl habe gezeigt, dass 75 % der Bauerbacher sich "ihren" Ortsbeirat durch kumulieren und panaschieren zusammen gestellt hätten.
Besonders freute sich Matt auf die "neuen" Mitglieder Peter Gölzhäuser (CDU) + Beate Abé (SPD), die mit ihrer fachlichen Qualifikation den Ortsbeirat bereichern würden.
In der nächsten OB-Sitzung am Donnerstag, den 11. Mai 2006 soll das Arbeitsprogramm für das verbleibende Jahr und der Ausblick auf die kommenden Jahre besprochen werden, denn in Zeiten knapper Kassen würde mehr und mehr nach Vorbildern und ehrenamtlichem Engagement gefragt. Hier müsse schon jetzt konkret mit der Arbeit begonnen werden, wenn in Jahren die Früchte geerntet werden sollen.



