Klima
Drei Bedingungen für einen guten Obstbau sind in der Bauerbacher Flur — weniger in der Ginseldorfer — gegeben. Günstiger Standort, ein durchschnittlich guter Boden und ein mildes, mäßig feuchtes Klima. Diese Vorzüge teilen mit uns Himmelsberg, Erfurtshausen, Amöneburg und Reddehausen. Die zusammenhängenden Waldungen beiderseits des Dorfes verhindern den Fluß der schweren Kaltluft. Damit werden die Frühfröste im Herbst und vor allem die Spätfröste im Frühjahr verhindert, die in der Ohmebene die Obstblüte stören. Die letzten Spätfröste fallen nur ausnahmsweise um den 15. Mai („Eisheiligen"). Meistens ist der Mai frostfrei. Die ersten Frühfröste fallen durchschnittlich nach dem 18. Oktober. 1960 fiel der erste Frost am 8. November, in manchen Jahren noch später.
Die mittlere Jahreswärme, d. h. sowohl Tag und Nacht, als auch Sommer und Winter gegeneinander aufgerechnet, beträgt für Bauerbach 7,3—8,0 Grad Celsius, für Ginseldorf liegt sie einhalb Grad höher. Die Regenhöhe beträgt im Jahre 600 bis 650mm, d.h. 6—eVshl auf einen Quadratmeter. Auf dem Rothaargebirge haben wir mit 1300 mm Niederschlag das Doppelte. Frischer, loser Pulverschnee hat ein Zehntel Regenhöhe, d.h. 10 cm Schnee ergeben beim Schmelzen nur l cm Wasser. Im langjährigen Mittel beginnt die Frühjahrsbestellung am 25. März, der Schnitt des Winterroggens am 27. Juli, der Grasschnitt für Heu am 10. Juni. Oft liegt der Grasschnitt schon in den ersten Junitagen, während dort, wo der Mähdrescher arbeitet, der Roggen später gemäht wird.
Nach der Nebelkarte des Deutschen Wetterdienstes (Manig) hat das Ohmgebiet, das mit der Wetterau und dem Kasseler Becken gleiches Klima hat, mit diesen beiden Gebieten auch nur bis zu 50 Nebeltage im Jahre. Das Lahntal, Fuldatal und Rhein-Main-Gebiet haben 50—100 Tage, Rothaar, Knüll und Rhön haben über 100 Tage Nebel.
Obstbau
Obstbau
Von alters her ist in Bauerbach der Obstbau daheim, doch litt er, wie überall, unter dem „Sortenwahn". Man kennt 30000 Sorten, wovon mehr als 99°/o überflüssig sind. Mit einem Dutzend guter, marktgängiger Sorten haben wir übergenug. Seit 1954 beginnt man, den hiesigen Obstbau auf eine ganz neue Grundlage zu stellen, wenige, marktfähige Sorten als Buschbäume anzupflanzen. J. J. Braun, Kurts hat in zwei geschlossenen Anlagen 500 Buschbäume (und Meterstämme) in nur fünf guten Sorten. Goldparmäne, Cox Orangen Renette, Jonathan, Roter Boskoop und Golden Delicious. Der Erfolg blieb nicht aus, als er 1959 auf der Dortmunder Bundesgartenschau eine Bronzemedaille erhielt. Die Goldparmäne, eine englische Züchtung, ist anspruchsvoll und für Buschobst geeignet. Die Cox Orangen Renette, von Cox, Colnbrook Lawn. England, will ebenfalls beste Pflege und taugt nicht als Hochstamm in Grasboden. Jonathan stammt aus den USA, kommt in zwei Arten vor und ist windfest. Roter Boskoop von dem holländischen Züchter Ottolander in Boskoop braucht noch andere Pollenspender. In kaltem Boden wird die Frucht sauer. Golden Delicious ist ebenfalls ein Amerikaner. Weitere Obstsorten für unseren Kreis: Weißer Klarapfel, der allerfrüheste, stammt aus dem Baltikum, James Grieve aus Schottland, ist dem Gravensteiner und dem Transparent aus Croncel ebenbürtig. Geheimrat Oldenburg in Geisenheim gezüchtet, ist haltbar, muß aber ausgedünnt werden. Berlepsch und Z u c c a l -m a g l i o , beide von dem Züchter Uhlhorn in Grevenbroich, sind für Hanglagen, nicht für Täler, und müssen spät gepflückt werden. Die genannten fünf Sorten werden als Buschobst gebaut. Als Hochstamm kann man den O n t a r i o und Schönen aus Nordhausen (Hindenburg) bauen. Sie benötigen, wie alle Arten, kalkhaltigen Boden, Der Nordhausen eignet sich auch für Höhenlagen. Und, wie auch der Jonathan und Boskoop, zum Umpfropfen auf undankbare Träger. — Die herrliche Goldrenette v, Blenheim Coulons Rtt. und Kaiser Wilhelm sind auch empfehlenswert. Das ist eine reiche Sortenauswahl, die allen Ansprüchen vollauf genügt. — Der Straßenobstbau hat seine Zeit hinter sich. Er ist unrentabel geworden.
Verbrauch und Verkauf
Vollertragsjahre gegen mindere und völlige Fehljahre aufgerechnet, kann man im Mittel von einem Apfel- oder Birnenhochstamm jährlich 30kg erwarten, von einem Buschbaum die Hälfte, Von Zwetschcn und Pflaumen, die nicht so oft Fehlernten nufwoisen wie das Kernobst, je Stamm 15 20kg, und von Kirschen 25kg. Verbraucht werden im eigenen Haushalt bei einer mittleren Ernte von Äpfeln 10%, von Birnen nur 6%, von Zwetschen und Pflaumen 25"V von Süßkirschen 70%i und von Sauerkirschen 80%. In guten Obstjahren kann man damit rechnen, daß 1000 Ztr. Äpfel und ebenso viele Zentner Zwetschen aus dem Dorfe gehen.
Die Landwirtschaftsschule in Marburg
Im Jahre 1877 wurde sie am 18. Oktober als Winterschule eröffnet. Der damalige Direktor Hesse brachte auswärtige Schüler, die nicht täglich fahren konnten, in ehrbaren Familien unter und überwachte sie auch außerhalb der Unterrichtszeit. Anscheinend hat man damals die Gefahren des Städtchens, das Marburg damals noch war, doch überschätzt. Es hat dann doch noch lange gedauert bis auch hiesige Bauern-jungen die Schule besuchten, Konrad Gölzhäuser und zwei seiner Altersgenossen waren die ersten, die von hier aus die Schule seit 1913 besuchten, gerade in der Zeit, als man mit Maschineneinsatz, Kunstdüngung, richtiger Fruchtfolge, Ertragssteigerung, Dränage und Verkuppelung begann, die Landwirtschaft wissenschaftlich und rationell zu betreiben. Seit 1921 besuchen auch Mädchen die Schule. In der ersten Zeit allerdings nur im Sommerhalbjahr, das Winterhalbjahr war für die Jungen reserviert. Bisher haben von Bauerbach acht, von Ginseldorf vier Mädchen die Schule besucht.
Im Herbst 1960 wurde die neue Landwirtschaftsschule am Kaffweg bezogen. In den Gebäuden befinden sich die Ämter für Landwirtschaft und Tierzucht, der Kreislandwirt, die Milchkontrolle, die Beratungsstellen für Wirtschaft, Gartenbau und Geflügelzucht, Räume für Werken, Unterricht an Maschinen, für Versuche mit Pflanzenschutzmitteln, Klassenräume für Jungen und Mädchen, Räume für Haus- und Küchenarbeit und deren Geräte, Waschküche, Einmach- und Vorratskeller, Beratungsraum für Landfrauen, Eßsaal, Lese- und Aufenthaltsraum. Die 1949 in Neustadt gegründete Landvolkhochschule, die dann zwölf Jahre später nach Friedrichsdorf/Taunus verlegt wurde, will unserem Landvolk über ihr Fachwissen hinaus eine höhere Allgemeinbildung geben.
Die Spar- und Darlehnskasse
Im vorigen Jahrhundert befand sich Landwirtschaft und Bauerntum in Verhältnissen, die mit den heutigen kaum zu vergleichen sind. Die Erzeugung war ein Bruchteil der jetzigen, die Methoden, von der Schulung des jungen Nachwuchses angefangen bis zur Bodenbearbeitung und Düngung waren noch unbekannt oder in den Anfängen. Die Absatzgebiete waren enger und der Absatz schwieriger. Geldgierige Wucherer nahmen für das, was der Bauer brauchte, Saatgut, Düngemittel, Maschinen, Überpreise, forderten für Darlehen Wucherzinsen und lieferten minderwertige Waren. Prüfungsstellen und Versuchsanstalten gab es kaum. Für die Erzeugnisse des Bauern boten sie hingegen Unterpreise, kündigten gewährte Darlehen ganz kurzfristig, kurz, trieben den Bauern so in die Enge, daß es zur Zwangsversteigerung kam. Mancher Hof, zumal wenn er noch an der „Ablösung" von 1840 her zu zahlen hatte, wurde dann „geschlachtet", von dem hartherzigen Gläubiger billig aufgekauft, da im Dorfe niemand kaufkräftig war und stückweise zu hohen Preisen weiterverschachert. Da gründete Friedrich Wilhelm Raiffeisen, der von 1818 bis 1888 im Rheinland lebte, im Jahre 1877 den Generalverband der Darlehnskassen, nachdem die erste bäuerliche Genossenschaft schon 1846 gegründet war. Jetzt gab es billige, langfristige Kredite, für guten Absatz wurde gesorgt, erstklassige Ware wurde im Großeinkauf preiswert beschafft und bald sahen alle die Vorteile dieses Unternehmens ein. 44 Landwirte von Bauerbach-Ginseldorf gründeten im Januar 1893 den hiesigen Verein. Pfarrer Weigand hatte sich schon aufklärend darum bemüht und sein Nachfolger Kramm setzte dies Bestreben fort. Zu den Gründern gehörte Bürgermeister Gölzhäuser, Anton Petri, Meuers und Peter Baumgarten, Wiebers. Zwei Jahre später konnte sich der Verein schon mit 54 Mitgliedern der Landwirtschaftlichen Zentralkasse in Nemvied anschließen und 1905 dem Hessischen Verhäng ländlicher Genossenschaften. Sparqelder trucren damals 33/4%, Leihgeld kostete 41/4°/o; heute betragen die Zinssätze 4% bzw. 7V2°/o (Die erste deutsche Sparkasse wurde 1778 in Hamburg eingerichtet.). Um 1900 bezog die Kasse schon waggonweise Mais und Thomasmehl, kaufte im Großen Setzkartoffeln, Obstbäumchen, Kleesamen, Kleie und beschaffte zwei Düngerstreuer für beide Dörfer.
Beim Tode eines Mitglieds erhielt die Familie ein Sterbegeld und die Marburger Schwestern für ihre Krankenpflege einen jährlichen Zuschuß.
1908 wurde die Viehwaqe gebaut und zwei Jahre später lieh sich die Gemeinde für den Schulneubau ISOOOMk. 1920, in schon entwerteter Währung, lieh die Kirchengemeinde eine größere Summe für den Kirchenanbau, die schon 1923, völlig entwertet, zurückgezahlt wurde. Unter der großen Geldentwertung 1923 brach der Verein fast zusammen. Das Verwiegen eines Rindes kostete z. B. 10000 Mark!
Um wieder zu „festem" Gelde zu kommen, wurde im November eine „Roggenwährung" eingeführt. Je Hektar Anbaufläche sollte der Kasse 2 kg Getreide bis 1933 auf 10 Jahre zinslos geliehen werden. Spargeld brachte 20%, Leihgeld kostete 42% Zinsen. In 1924 war eine unglaubliche Geldknappheit, Die Bilanz betrug 4092,— Mark. Eine Pflichteinlage von nur 20— Mark je Mitglied lehnte man ab, und ein Geschäftsanteil von 10,— Mark wurde nur widerwillig nach vielen Mahnungen eingezahlt. Man hatte eben kein Bargeld in Händen. Das Regenjahr 1924, das die Ohmüberflutung und den Dörfern an der Ohm die verheerende Leberegelseuche brachte, schuf neue Verschuldung. Der Staat gab dem Kreis Marburg eine Notstandsbeihilfe von 70000 Mark für Saatgut und 200000,— Mark für Unwetterschaden. Vier Jahre später brachte der damalige Rechner durch Veruntreuung einen Verlust von 6027 Mark, was vor dem Amtsgericht zu Marburg verhandelt wurde. Der Rechner wurde zum Schadenersatz verurteilt. 1932 hatte der Verein 86 Mitglieder und 137200 Mark Jahresumsatz. Als in Marburg die Molkerei gegründet werden sollte, entschied sich der Verein für die tägliche Milchanlieferung dorthin. Unter der Regierung des Nationalsozialismus, der die völlige Nahrungsfreiheit des Reiches anstrebte, ein Ziel, das sich kaum verwirklichen ließ, -— im Hintergrund dieses Strebens stand der Gedanke an den kommenden Krieg, — wurde der Verein in den Reichsnährstand einbezogen, erhielt eine Beihilfe von 7500 Mark und die Landwirte wurden „entschuldet". Als wir am 20. Juni 1948 die neue Währung, die „Deutsche Mark" an Stelle der Reichsmark bekamen, betrug der Abschluß in alter Währung 318 160,— Mark. Seit 1952 ist der Sitz der Kasse wieder Bauerbach, nachdem er 24 Jahre lang in Ginseldorf war. Man beschloß den Bau einer neuen Lagerhalle und schlug auch den Bau einer Gemeinschafts-Waschküche und eines Gefrierhauses vor. Der Geschäftsanteil wurde gestaffelt. Bei 1—2 ha Betriebsgröße beträgt derselbe 100 Mark, bei 30—55 ha ist er 650 Mark, Bis 1933 hatte der jeiweilige Pfarrer den Vorsitz im Aufsichtsrat, danach Franz Riehl, jetzt J. J. Braun. Den Vorsitz im Vorstand bis 1923 Anton Petri, Meuers, dann Lorenz Weitzel, jetzt Konrad Gölzhäuser und Konrad Petri, Rechner war 1893 Heinrich Gerhard, der auch Gemeinde-rechner war, dann Wirt Peter Baumgarten, der es 27 Jahre war, bis er 1926 starb. Er erhielt zuerst 40 Mark jährlich. Dann wurde es in Ginseldorf A. Schmischke und von 1928—1952 Friedrich Kraus. Jetzt ist es Josef Huhn in Bauerbach.
Die neue Lagerhalle konnte im Frühjahr 1959 bezogen werden. Ein .Jahr später wurde sie um einen Anbau erweitert. Der Bauplatz kostete 3200 Mark, der Bau rund 50000 Mark. Die Genossenschaft hat 95 Mitglieder, davon 55 in Bauerbach und 40 in Ginseldorf. Jahresumsatz von 1958 eine runde Million, Eigenkapital 15000 Mark, Spareinlagen 130000 Mark, Darlehen 50000 Mark. Die Entwicklung geht, wie es die gegenwärtige Lage der Bundesrepublik nicht anders erwarten läßt („Wirtschaftswunder" ist das Schlagwort) weiter aufwärts. Der „Raiffeisen" ist die Bank des Dorfes, die längst über den rein bäuerlichen Kundenkreis hinausgewachsen ist. Jeder kann ein Lohn- oder Gehaltskonto bei ihr anlegen und seine Rente dahin überweisen lassen, womit alles Warten und Schlangestehen entfällt. Wer Kredite benötigt, muß allerdings Mitglied sein, Spareinlagen kann aber jeder machen. Kurz, die Kasse führt alle bankmäßigen Geschäfte gebührenfrei aus und jeder neue Kunde ist willkommen.
Gesangvereine
Im Januar 1904 trugen sich 36 Mitglieder in die Liste ein, womit die Gründung erfolgt war. Konrad Petri, Anstreicher, war erster Vorsitzender, Lehrer Grosch, Chorleiter und Pfarrer Weigand, Ehrenpräsident. Spätere Leiter waren die Lehrer Nau und Schramm und ab 1930 Heinrich Schröder, Großseelheim. 1910 war das erste Sängerfest mit 12 Gastvereinen, bei dem die neue Fahne eingeführt wurde. In beiden Kriegen ruhte der Verein. Im ersten sind 10 und im zweiten Kriege 14 Mitglieder gefallen. 1931 war die 25-Jahrfeier mit 19 Gastvereinen und 1954 die 50-Jahrfeier mit 22 Vereinen. 1947 konnte der Verein, wie alle ändern Vereine, nur mit Genehmigung der Militär-Regierung neu gegründet werden. Er hat im Laufe der Jahre an vielen kirchlichen Feiern, bei auswärtigen Sängerfesten, bei Wertungssingen und Wettstreiten mitgewirkt und verschiedene Preise und Ehrenurkunden heimgetragen. 1954 hatte er 43 aktive und 15 passive Mitglieder.
Der Ginseldorfer Verein „Cäcilia" ist 16 Jahre älter als der Bauerbacher und konnte schon 1928 sein 40-Jähriges feiern. Die Gründung wird Lehrer Anton Nau angeregt haben, als er 1888 nach Ginseldorf kam. Nach ihm waren die Lehrer Graf und Schmischke die Chorleiter. Dann führte Herr Jauernick, Marbach, den Stab und von 1930 bis heute Herr Jakob Schmitt, Marburg. In den Kriegs- und Nachkriegs-jahren, bis 1950, wurde er vertreten von Kraus, Marburg und Reif, Bürgein. Die Feste und Wettstreite verliefen in etwa gleichen Bahnen wie bei dem Bauerbacher Verein. Der erste Weltkrieg forderte sechs, der zweite zwölf Opfer aus den Reihen der Sangesbrüder. Der Verein hat 41 aktive und 20 passive Mitglieder.
Geflügelzucht
In beiden Orten sind diese Vereine recht rege und die Mitarbeit geht bis in die Schuljugend hinab. Auch hier ist Ginseldorf um 18 Jahre vorausgegangen. Als Jauernick Chorleiter war, regte er 1930 die Gründung an. Hühner, Enten, Tauben, Perlhühner, Fasanen usw. sind auf vielen Geflügelschauen gezeigt worden und haben Preise davongetragen. Der Verein hat 25 Mitglieder, deren Vorsitz Alois Fach führt.
Hauptlehrer Keller, Schröck, ein langjähriger Züchter, gründete am 1. Januar 1948 den Bauerbacher Verein, als er hier den Schuldienst versah. Mit 15 Mitgliedern begann man, heute ist es das Doppelte. Den Vorsitz führt Lorenz Huhn, der schon mit zwei ändern von Jugend an dem Großseelheimer und dann dem Ginseldorfer Verein angehörte, bis der hiesige zustande kam. Die jüngste Geflügelschau in Ginseldorf, 1961, zeigte 650 Tiere aus 20 Vereinen.
Schützenvereine
Ehemalige Mitglieder der Kriegerkameradschaft Kyffhäuser gründeten 1956 in Bauerbach den Schützenverein, der unter dem Vorsitz von Anton Weitzel (Hs. 64), heute 33 Mitglieder zählt. Sportvereine sind auch am Ort und in Ginseldorf besteht ein Tischtennisklub



