Rasselbande auch 2008 wieder in den Straßen von Bauerbach unterwegs.
20 Bauerbacher Mädchen und Jungen im Alter von 6 - 13 Jahren halten auch in 2008 den alten Brauch aufrecht!

Die Rasselbande 2008
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Rasseln in Bauerbach wird immer beliebter.

Die Rasselbande 2007
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20 Bauerbacher Mädchen und Jungen im Alter von 6 - 13 Jahren halten auch in 2008 den alten Brauch aufrecht!

Die Rasselbande 2008
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Rasseln 2006
Eine Tradition lebt weiter.

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Weil nach altem Brauch vom Gloria der Messfeier am Gründonnerstagabend an bis zur Osternachtsfeier die Glocken schweigen, um auch die Erinnerung an die "glockenlose Zeit" der ersten Jahrhunderte wach zu halten, werden Schlagbretter und ähnliche Holzwerkzeuge genutzt, um die Gläubigen an regelmäßige Gebets- und Gottesdienstzeiten zu erinnern (da ja bis zu Beginn unseres Jahrhunderts die Zeit fast ausschließlich vom Stundenschlag des Kirchturms signalisiert wurde).
Es wird immer noch erzählt, die Glocken würden nach Rom geschickt, um dort neu gesegnet zu werden. Das ist zwar ein "Ammenmärchen", aber es stimmt, dass auch teilweise in evangelischen Kirchen nicht geläutet wird, weil das ein Zeichen der Trauer über das Leiden und den Tod Christi ist.
Der Brauch ist sehr eng mit dem kirchlich-gottesdienstlichen Leben der (kath.) Pfarrgemeinden verbunden. Immer wieder wird versucht, das Klappern und Rasseln in vorchristliche Zeiten und ihren Riten zu vermuten, etwa um die Wintergeister mit Lärm zu vertreiben oder den Frühling herbeizurufen. Dafür gibt es wenig Anhaltspunkte.
In der Schweiz ("Chläpperlen") gibt es Regionen, da werden zum Ostergottesdienst die Instrumente mit in die Kirche genommen und in einem bestimmten Moment einen Riesenlärm veranstaltet. Das gleich danach zum ersten Mal erschallende Glockengeläute muss den Gläubigen wahrlich himmlisch in den Ohren geklungen haben.
Quelle: Homepage der Pfarrei Schröck
Rasseln 1974



