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SPD

Der SPD Ortsverein Bauerbach sagt Ihnen herzlich Danke!

Liebe Bauerbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Kommunalwahl 2006 ist zu Ende und knapp 56 % der Bauerbacher haben ihre
Stimme abgegeben. Die Ergebnisse sind ihnen bekannt, besonders das Resultat
für den Ortsbeirat. Stärkste Partei wurde die Bauerbacher SPD, die mit 47,7
% der Stimmen; sie gewann als einzige Gruppierung hinzu, stolze 8,6 %. Wir
werten dieses Ergebnis als eindeutiges Votum dafür, dass Walter Matt das Amt
des Ortsvorsteher weiter führen soll. Aber darüber entscheidet die
konstituierende Versammlung des Ortsbeirates in der ersten Maiwoche.

Wir sagen herzlichen Dank unseren Wählerinnen und Wählern und versprechen,
uns weiter für die Sie und die Belange unseres Stadtteils Bauerbach
einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

i.V. Gerald Weidemann, Vorsitzender der Bauerbacher SPD + Walter Matt




INHALT
 Informationen des SPD Ortsverein Teil 1
 
 Die Kandidaten der SPD
 
 Informationen des SPD Ortsverein Teil 2
  
 
Wir haben uns um Bauerbach gekümmert!
 
 
Informationen des SPD Ortsverein Teil 3
 
So wählen Sie richtig für Bauerbach!
 

Informationen des SPD Ortsverein (Teil 1)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
das Jahr 2006 ist erreicht und wir möchten eine kleine kommunalpolitische Rückschau des vergangenen Jahres 2005 halten. Bewegende Themen waren:
 
 
Zu diesem Vorhaben passt die Aussage des diesjährige Literaturnobelpreisträgers Harold Pinter: „Zukunft ist die Ausrede all jener, die in der Gegenwart nichts tun wollen“. Weil wir in Bauerbach von anderem Holz geschnitzt sind, wünschen wir Ihnen, dass Sie die Zukunft mit Mut und Zuversicht anpacken und mit den besten Vorsätzen in das Neue Jahr 2006 starten.

Wir kümmern uns um Bauerbach – Bauerbacher SPD!

 
Ihr SPD Ortsverein
 
 
Gerald Weidemann, Vorsitzender                                            Walter Matt
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Walter Matt, 59 Jahre, Kriminalbeamter, bisheriger Ortsvorsteher, will erneut für dieses Amt kandidieren. Ihm wird parteiübergreifend eine soli­de Arbeit für Bauerbach bescheinigt. Konnte seine langjährige Arbeit als Stadtverordneter und Ortsbeirat im Interesse unseres Stadtteils einsetzen. "Ich baue auf die gute Mannschaft der Bauerbacher SPD und werde mich weiter mit ganzer Kraft für meinen Heimatort Bauerbach einsetzen, wenn Sie das mit Ihrer Stimme auch so wollen."

Heidemarie Häde, 46 Jahre, Fachkranken­schwester, wohnt seit 20 Jahren in Bauer­bach und engagiert sich im Schützen- und im Verschönerungsverein.
Mitbegründerin des Bauerbacher Weih­nachtsmarktes (Teddybären). "Ich lebe gerne in Bauerbach und möchte mich für die Belange der Seniorinnen und Senioren, der Alleinerziehenden und der behinderten Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen, weil wir uns heute nicht mehr aus­schließ­lich auf unser Sozialsystem verlassen können."

 

 

Beate Abé, 51 Jahre, Chemotechnikerin, Parteilos, lebt seit mehr als 20 Jahren mit Mann und 3 Kindern in Bauerbach.
"Ich engagiere mich Schulpolitisch, bin Mitglied im Stadtelternbeirat und setze mich für die Integration behinderter Kinder und Jugendlicher ein. Ich unterstütze das Projekt soziale Dorfgemeinschaft, den Bau eines Fahrradweges in den Ebsdorfergrund, eines Kreisels an der L3088, einer kleinen Skateranlage und die Bereitstellung eines Jugendraumes."

Hartmut Jungclas, 59 Jahre, Hochschul­lehrer, wohnt seit 28 Jahren in Bauerbach.
„Seit Jahren setze ich mich für eine bessere Busanbindung unseres Stadtteils ein. Mit der Einrichtung der Linie 11 hatten wir ge­meinsam einen echten Fortschritt erreicht. Davon profitieren Jugendliche, Studenten und Senioren, die auf den öffentlichen Nachverkehr angewiesen sind. Aber warum wohl fahren die meisten Berufstätigen aus Bauerbach immer noch mit dem Pkw zu ihrer Arbeitsstelle?"

 

 

Uli Karg, 58 Jahre, Kaufmann, aufgewach­sen In Frankfurt/Main, inzwischen fest verwurzelt In Bauerbach. Seit der Kindergar­tenzeit seiner vier Kinder engagiert in der Elternarbeit. Über viele Jahre Schuleltern­bei­rat unserer Grundschule, nun am Gymnasium in Marburg und schon lange im Stadtelternbeirat aktiv. „Bildung ist das Kapital für unsere Kinder, dafür setze ich mich ein. Die Entwicklung unseres Dorfes interessiert mich, zum Beispiel die Verkehrs-Beruhigung, der Neubau eines Kinder­gartens, Plätze für Kinder und Jugendliche,  die Entwicklung der Landwirtschaft."

Barbara Wierach, 25 Jahre, Diplom-Biologin, hat in Marburg studiert und lebt seit fünf Jahren in Bauerbach. „Ich möchte, dass Jugendliche die Möglich­keit haben, auch in Bauerbach ihren In­teressen nachzugehen. Außerdem sollte zwischen Bauerbach und der Kernstadt Marburg ein lückenloser Busverkehr bestehen."

 
 

Gerald Weidemann, 37 Jahre, Diplom-Biologe und gerade im Examen für das Lehramt, wohnt seit sechs Jahren in Bauerbach. Vorsitzender der Bauerbacher SPD, Mitglied im SVB und Stadtverordneter in der Stadt Marburg. "In Marburg möchte ich dafür sorgen, dass wir weiter stolz auf unsere Schulen sein können. Bildung ist unser höchstes Gut, deshalb kämpfe ich auch für den Neubau eines Kindergartens hier in  Bauerbach!"

 

 

 

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Informationen des SPD Ortsvereins Bauerbach (Teil 2)

 
Liebe Bauerbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wenn Sie vor 5 Jahren zur Wahl gegangen sind, erinnern Sie sich vielleicht noch an das „Kumulieren“ und das „Panaschieren“. Für alle Interessierten haben wir zu diesem komplizierten Wahlrecht eine Extraseite verfasst. Bevor Sie vor lauter Frust auf Ihr Wahlrecht verzichten, bedenken Sie bitte zwei Möglichkeiten, die besser sind, als nicht zur Wahl zu gehen: Kreuzen Sie einfach die Partei Ihrer Wahl auf jedem der 3 Stimmzettel an, fertig! Damit entscheiden Sie zwar nicht, welche Personen in die Parlamente einziehen werden, aber sehr wohl über die Sitzverteilung zwischen den Parteien. Oder fordern Sie sofort die Briefwahlunterlagen an. Dann können Sie zu Hause alles studieren und die Stimmzettel in Ruhe ankreuzen. Die müssen dann nur noch rechtzeitig im Rathaus (Wahlamt) in Marburg abgeben werden.
 
Wir haben uns um Bauerbach gekümmert !
Am 24.4.01 konstituierte sich knapp fünf Jahren der nun scheidende Ortsbeirat und wählte Walter Matt einstimmig zum Ortsvorsteher. In den bis heute 34 öffentlichen Sitzungen und einigen Ortsterminen waren immer Bauerbacher Bürgerinnen und Bürger, die Stadtverordneten Ingo Lohse und Gerald Weidemann, die heimische Presse, sowie Fachleute beteiligt. Einige Ergebnisse möchten wir Ihnen in Erinnerung rufen:
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Gerald Weidemann  
Walter Matt
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Mit den jährlichen Bauerbacher Frühlingsspaziergängen stellt der Ortsbeirat den Bauerbacher Bürgerinnen und Bürger, den örtlichen Vereinen, den zuständigen städtischen Ämtern und allen an Bauerbach Interessierten örtliche, kommunalpolitische Themen in Dorf und Flur vor. Den Spaziergängen schließt sich jeweils eine Abschlussdiskussion mit einem kulinarischen Genuss im „Landgasthaus Bauerbach“ an. Foto v.l. Oberbürgermeister Egon Vaupel, Ortsvorsteher Walter Matt, Ortsbeirat Dr. Hartmut Jungclas, Bürgermeister Dr. Franz Kahle (Foto Pascal Reeber)

 

Die seit vielen Jahren unter reger Bürgerbeteiligung und unter starker Beachtung durch die örtliche Presse diskutierte Verkehrssicherheit in der Bauerbacher Straße wurde beharrlich Schritt für Schritt verbessert. Zunächst wurde im Jahr 2003 eine Tempo-30-Zone im alten Ortskern eingerichtet, die im letzten Jahr so erweitert wurde, dass nun auch mit Radarmessungen den Rasern Einhalt geboten werden kann. Im nördlichen Teil der Bauerbacher Straße wurden Markierungen für Parkflächen auf der Fahrbahn aufgebracht.
 
 
In Zeiten knapper Kassen wollte der Ortsbeirat in der Friedhofspflege einen Beitrag zur Senkung der jährlichen Kosten von ca. 13.000 € auf ca. 4.000 € durch einen Patenschaftsvertrag leisten. Ein weiterer Vorteil dieser Maßnahme ist in der Friedhofsmitgestaltung zu sehen, die wir mit einander besprechen und im Ortsbeirat beschließen wollen.
   
 
Das Thema Ausweisung eines neuen Baugebietes in Bauerbach/Nutzung der Baulücken  war unmittelbar mit der Diskussion über die Erhaltung des alten Ortskernes verbunden. Wie in anderen Dörfern bereits deutlich wahrnehmbar, wird auch Bauerbach mit mehr Leerstand von Gebäuden gerechnet werden müssen. Nur ein ernsthafter und verantwortlicher Umgang mit diesem Thema, der mit der Bauerbacher Bürgerschaft und der Stadtentwicklungsplanung im Ortsbeirat zu führen ist, kann zu einer zukunftsweisenden Lösung führen. Hervorragende Beispiele gibt es, wie das Foto zeigt!
 
 

Eine Lebensweisheit besagt: „Bäume sind Freunde“. Fünfzehn Personen haben eine Baumpatenschaft für Obstbäume in Bauerbach übernommen und damit Ihr besonderes Interesse für heimisches Obst gezeigt. Gleichzeitig leisten sie mit ihrer Patenschaft einen besonderen Beitrag für das Bauerbacher Dorfbild und die Erhaltung unserer Kulturlandschaft. Auch Sie können noch mitmachen!

 

 
In der Bauerbacher Bürgerhausgaststätte sind die Lichter im Jahr 2001 nicht, wie befürchtet, ausgegangen! Der Schützenverein war es, der dankenswerter Weise bis zur Neuverpachtung im August 2002 die gastronomische Betreuung der Gäste in der „Kegelstube“ übernahm und damit zur Aufrechterhaltung des örtlichen Vereinslebens, der dörfliche Gemeinschaft sowie der sportlichen und geselligen Aktivitäten der Bauerbacher beitrug. Neben dem Hausmeister für Bürgerhaus, Schule und Kindergarten, Herrn Peter Pietron, zeichneten sich auch die städtischen Ämter bei der damals erforderlichen Renovierung von Küche und Lagerräumen aus.
 

 
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Informationen des SPD Ortsvereins Bauerbach (Teil 3)

 

Liebe Bauerbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in den zurück liegenden Jahren habe ich Sie regelmäßig mit dem Bauerbacher Bürgerinfo über das kommunale Geschehen in unserem Stadtteil informiert. Auch die heimische Presse hat wieder umfangreich über Bauerbach berichtet, wie nie zuvor. Das kam nicht von ungefähr, dafür habe ich gearbeitet. Die in den Ortsbeiratssitzungen behandelten Tagesordnungspunkte waren wichtige Anliegen unseres Stadtteils und durchweg von Interesse. In den Diskussionen kamen immer die anwesenden Gäste zu Wort und ihre Meinung konnte mit in das Votum des Ortsbeirates einbezogen werden. Einen Beschluss zu fassen ist die eine Seite der Medaille, ihn tatsächlich umzusetzen die andere. Hier nur ein Beispiel, dass der Wille des Ortsbeirates unter meiner Führung letztendlich auch gegen unterschiedliche Widerstände durchgesetzt wurde: Die Verkehrssicherungsmaßnahmen in der Bauerbacher Straße wurden beharrlich und Schritt für Schritt endlich herbei geführt.

Wie die Zukunft bewältigt werden kann, versuchen die Parteien in ihren Programmen darzustellen. Ich bin sicher, dass auch wir in Bauerbach viele neue Wege gehen und alte Gewohnheiten aufgeben müssen. Mir ist nicht bange und ich gehe mit Optimismus an die Aufgaben heran. Auch die Bauerbacher SPD hat sich viel für unseren Heimatort vorgenommen und will mit einer hoch motivierten Mannschaft die kommenden Herausforderungen verantwortungsvoll und kompetent anpacken. Vor all diesen Zielen aber haben die Götter die Wahl gesetzt: Sie, die Bauerbacher Wählerinnen und Wähler bestimmen am kommenden Sonntag über die Zusammensetzung des Kreistages, des Marburger Stadtparlaments und des Ortsbeirates. Die spannende Frage in unserem Stadtteil lautet: Kann ich das Amt des Ortsvorstehers verteidigen oder ist meine Ablösung besser für Bauerbach? Meine Wiederwahl zum Ortsvorsteher ist nur dann garantiert, wenn mir mindestens vier Ortsbeiratsmitglieder ihre Stimme geben. Diese Stimmen bekomme ich mit Sicherheit von meiner SPD-Mannschaft. Das heißt: Wenn auch Sie wollen, dass Sie und unseren Stadtteil weiterhin nach innen und außen von Walter Matt vertreten werden soll, dann müssen Sie die Bauerbacher SPD wählen. Alle anderen Überlegungen sind ohne Garantie. Wir haben Ihnen die Bauerbacher Mitbewerberinnen und Mitbewerber und ihre Listen auf der Rückseite noch einmal dargestellt. Sie wissen sicherlich: „Die Konkurrenz schläft nicht und wird jede Möglichkeit nutzen, meine Wiederwahl zu verhindern. Deshalb bitte ich um Ihre Stimme für die Bauerbacher SPD!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Walter Matt

Walter Matt,
Kriminalbeamter,
Stocksgrund 20,
Tel.: 06421/21509,
e-Mail: Walter.Matt@t-online.de

 

Wir wollen Schule und Kindergarten zusammenführen

von Uli Karg und Gerald Weidemann

"Von dem verstorbenen Altbundespräsidenten Johannes Rau stammt die Aussage: Wir müssen uns um jeden Einzelnen kümmern, weil Bildung eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass das eigenen Leben gelingt. Der Pisa-Experte Andreas Schleicher verdeutlicht: Die Industriestaaten müssen sich heute zwischen höherem Bildungsniveau und niedrigeren Löhnen entscheiden. Sie können nur so viel teurer sein, wie sie besser sind. Das macht Bildung zum Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg. Die lokale Bildungsplanung der Stadt Marburg muss zukünftig Schule und Kindergarten nahtlos miteinander verbinden. Für dieses Ziel wollen wir uns einsetzen".


 
Ulrich Karg, Kaufmann,
Bauerbacher Str. I,
e-Mail:
uli.karg@web.de
Gerald Weidemann,
Dipl. Biologe,
Lilienstr. 9,
Tel.: 06421/ 917627,
E-Mail:
Gerald.weidemann@web.de

Wir wollen die Busanbindung von Bauerbach an Marburg
verbessern

Von Hartmut Jungclas

„Seit Jahren setze ich mich für eine bessere Busanbindung unseres Stadtteils ein. Mit der Einrichtung der Linie I I hatten wir gemeinsam einen echten Fortschritt erreicht. Bislang profitieren davon Schüler, Studenten und Senioren, die auf den öffentlichen Nachverkehr angewiesen sind. Aber warum wohl fahren die meisten Berufstätigen aus Bauerbach immer noch mit dem Pkw zu ihrer Arbeitsstelle? Ich will damit sagen, dass der stündliche Pendelverkehr der Linie I I zu spät startet! Barbara Wierach und ich haben uns schwerpunktmäßig vorgenommen, mit einer zusätzlichen Fahrt am Morgen in die Stadt und bei der Heimfahrt am Abend eine Verbesserung mit den Stadtwerken herbeizuführen".

 

 
Barbara Wierach,
Dipl. Biologin,
Bettenweg 12,
Tel.:0642l/ 917128,
eMail:
Wierach@students.Uni-marburg.de
Dr. Hartmut Jungclas,
Physiker,
Am Wäldchen I I,
Tel.: 06421/23312,
eMail:
jungclas@staff.uni-marburg.de
Heidemarie Häde,
Fachkrankenschwester,
Lohgasse 2,
Tel.: 06421/ 12394,
E-Mail:
gert@haede-online.de
Beate Abe, Chemotechnikerin, Steinacker 18,
Tel.: 06421/ 14559,
eMail:
B.Abe@gmx.de
 

Wir wollen die Soziale Dorfgemeinschaft Bauerbach

Von Beate Abe und Heidemarie Häde

„Wir wollen für Bauerbach mit allen Interessierten ein Netzwerk des „sozialen Engagements und der Nachbarschaftshilfe" aufbauen, damit Menschen in Notlagen praktische Hilfe erhalten. Das kann bedeuten: Betreuung für Kinder, aber auch für ältere Menschen, durch Generationen übergreifenden Besuchsdienst, durch Begleitung zu Ämtern, Ärzten, Theater, Einkaufen, häufigere Treffen und vieles mehr. Menschen jeden Alters haben die Möglichkeit, Dienste nach ihren Neigungen und Fähigkeiten, bei freier Zeiteinteilung, in dem Netzwerk „Soziale Dorfgemeinschaft Bauerbach" anzubieten. Häufigere Treffen mit Sport- und Gesprächsangebote sollen ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger zusammen führen. Die konkreten Schritte zu einer solchen Einrichtung wollen wir umgehend mit den Kirchen, den Vereinen und mit allen Interessierten diskutieren".

 

Wir wollen den schnellen Zugang ins Internet

Von Walter Matt

„Am 2. März 2006 fand ein Gespräch bei den Marburger Stadtwerken statt, das sich mit der Versorgung von Amöneburg, Wohratal und der Marburger Stadtteile Moischt, Schröck, Bauerbach und Ginseidorf mit dem kabellosen W-DSL Netz befasste. Dazu ist es notwendig, in Amöneburg, Wohratal und Bauerbach Funkmasten zu erstellen. Die Vorbereitungen für den Bau der Masten laufen und wir hoffen, Mitte des Jahres 2006 das Ziel einer optimalen Versorgung erreicht zu haben. Dies ist wichtig für die in Bauerbach wohnenden Freiberufler, Studentinnen und Studenten, aber auch für die Schule und die privaten Internetnutzer, die auf den schnellen Zugriff und Versand großer Datenmengen angewiesen sind."

 

 

 

Wir wollen ein gemeinsames Informationsblatt „Bauerbacher Nachrichten"

Für Bauerbach schlagen wir ein Informationsblatt „Bauerbacher Nachrichten" vor, in dem sich alle Vereine, die beiden Kirchen, der Ortsbeirat und Privatleute darstellen und ihre Informationen kostengünstig veröffentlichen können.

 


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Ihre Stimme für die Bauerbacher SPD ist Ihre Stimme für Walter Matt als Ortsvorsteher - ist Ihre Stimme für Bauerbach!

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Am 26. März 2006 Bauerbacher SPD wählen!

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